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Endodontische Therapie – die Durchheilung von Wurzelkanälen
Die Durchheilung der Wurzelkanälen (Endodonz) ist unentbehrlich bei der Infizierung der Zahnpulpa (Dentitis), oder bei derer Nekrose und der Trauma. Am Anfang des Stadiums muss nicht immer der Schmerz beteiligt werden. In manchen Fällen, wenn wir die Zahnverdunkelung registrieren, kőnnen wir auch die Zahnnekrose (event.die Zahnpulpa nekrose) bestätigen. In solchen Fällen ist die Durchheilung eines Wurzelkanals notwendig.
Bei der Infizierung der Zahnpulpa kann sich der Prozess nachfolgend in das ganze Kanalsystem des Zahnes verbreitern und nachgewiesen kann es zu folgendem Pulpa-abszessus (Abszess) kommen. Der Abszess ist ein Entzündungbereich der Zahnpulpa, der durch den Eiter (pyon-griechisch) ausgefüllt sein kann. Der Abszessus kőnnte auch eine Gewebeanschwellung (Oedema) des Zahnes verursachen.
Die Symptomen des Zahnpulpaabszesses kőnnen variieren von einem stumpfen bis zum übergroßen Schmerz und anwesend kann da auch der Schmerz bei der Anbeissung auftreten. Solange es nicht zur Therapie des Wurzelkanals ankommt, die Infektion wird sich weiter verbreitern, bis es nützlich sein wird, den Zahn zu extrahieren.
Auf dem Grund der Zahndurchheilung, mittels einer endodontischen Behandlung, kommt es zur Reinigung der infizierten Hőhle von Zahnpulpa und zur Korrektur der entstandenen Beschädigungen. Das ist durchführend im Sinne einer Zahnrettung (dentale Rettung).
Einige meist vorkommene Indikationen für die Unentbehrlichkeit einer endodontischen Therapie:
- Die spontane Schmerzhaftigkeit oder pulsierende während des Kauens
- Die Sensitivität auf die Wärme und Kühle
- Schwere Nekrose oder Verletzung (Trauma) kőnnen den ossealen Abszess im Bereich des Zahnes verursachen